Unser Kindernest:

Entsprechend des „Situativen Ansatzes“ geht unsere Arbeit von den Lebenssituationen der Kinder aus. Grundlage des Lernens sind die vielfältigen Erlebnisse und Alltagserfahrungen der Kinder, ihre individuellen und sozialen Bedürfnisse, Fähigkeiten, Interessen und Begabungen.

Jedes Kind soll in seiner Ganzheit, mit all seinen Gefühlen, Charaktereigenschaften und Bedürfnissen ernst genommen werden.

An den Waldtagen zum Beispiel sollen die Kinder mit Freude und Begeisterung die Natur erleben, ein waches Bewusstsein für die Natur entwickeln und konzentriert wahrnehmen. Es soll ihnen ermöglicht werden Funktionsweisen und Zusammenhänge in der Natur zu erkennen und andere an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen.

Zwei Mütter oder Väter sind täglich im Gruppendienst anwesend. Sie helfen unter Anleitung der Erzieherin den Tagesablauf der Kinder zu gestalten.

Die Mitarbeit bei der Betreuung der Kindergruppe kann für die Eltern ganz neue Erfahrungen bringen:

Sie erleben ihr Kind in Situationen, die sich im Familienalltag kaum ergeben.


Sie erleben wie sich ihr Kind gegenüber anderen Kindern und Bezugspersonen verhält.


Sie bekommen Anregungen und Hinweise von der pädagogischen Fachkraft.
Umgekehrt geben die Eltern Hinweise über ihr Kind.

 

Solche Hintergrundinformationen sind sehr wichtig für die pädagogische Fachkraft.